Springe auf Hauptinhalt Springe auf Hauptmenü Springe auf SiteSearch
Jugendlichen Durchblick bei Berufswahl geben

Elterncafé: Agentur für Arbeit, Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer informieren über vielfältige Möglichkeiten nach der Schule

Die gemeinsame Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart, der Handwerkskammer Region Stuttgart und der Agentur für Arbeit Stuttgart soll Licht ins Dunkel bringen. Sie geht auf aktuelle Trends auf dem Ausbildungsmarkt ein und zeigt die verschiedenen Wege, die nach der Schule möglich sind.
„Eine duale Ausbildung bietet einen hervorragenden Einstieg ins Berufsleben. Sie kombiniert die praktischen Erfahrungen im Betrieb mit theoretischem Wissen in der Berufsschule und bereitet so bestens auf die künftige Arbeit vor“, sagt Andrea Bosch, Leiterin der Abteilung berufliche Bildung und Fachkräfte bei der IHK Region
Stuttgart.

„Mit einer beruflichen Weiterbildung im Anschluss an die Ausbildung eröffnen sich vielfältige berufliche Karrierewege mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten“, so Bosch weiter. „Wir wollen den Eltern aufzeigen, welche tollen Karrierechancen das Handwerk bietet: Von A wie Augenoptiker/-in bis Z wie Zimmerer/-in finden Jugendliche bei den über 130 Ausbildungsberufen für alle Interessen und Talente den individuell passenden Karriereweg“,
erklärt Peter Friedrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. Für alle, die die Zukunft mitgestalten wollen, die Selbstständigkeit anstreben oder auch eine Arbeitsstation im Ausland planen, sei eine Ausbildung im Handwerk genau das Richtige.

„Die duale Ausbildung ermöglicht es, innerhalb von zwei bis dreieinhalb Jahre einen qualifizierten Abschluss zu erlangen und direkt ins Berufsleben einzusteigen. Eine Berufsausbildung ist eine gute Grundlage für berufliches Weiterkommen, gerade in Zeiten des Fachkräftebedarfs“, ergänzt Gunnar Schwab, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Stuttgart. „Gern möchten wir hier auf die Woche der Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit vom 24. bis 28. März 2025 aufmerksam machen“, führt Schwab an.

Tags